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  • Lola

Die Geschichte unseres Mercedes T1 Bremers

Aktualisiert: 7. Apr 2018

Die Stadt Freiburg bestellte im Jahr 1992 33 Mercedes-Kastenwägen für den Katastrophenschutz. Es wurden allerdings dann doch nur 32 Kastenwägen benötigt, unser Bus blieb übrig und stand ein Jahr lang nur herum. Dann kaufte ihn ein Professoren-Ehepaar aus dem münchener Umland und verpasste ihm eine hochwertige Reiseausstattung. In der Schweiz bekam er ein niegelnagelneues Hochdach und einen professionellen Schiffs-Vollholzausbau mit Kühlschrank, 3 Kochflammen-Herd, Warmwasserboiler und Truma-Heizung auf Gasversorgungsbasis sowie einem Wasserversorgungssystem mit 150l Frischwasser. Außerdem wurden eine Hinterachse mit Differentialsperre, ein Turbolader mit 0,5 bar Ladedruck, sowie verstärkte Blattfedern nachgerüstet. Leider wurde der Bus auch mit der Rolle dunkel grün lackiert, dabei aber weder abgeklebt, noch überall entrostet, wodurch jeder Mechaniker oder gar Lackierer die Hände über dem Kopf zusammenschlägt beim Anblick unseres Bremers. Zweckdienlich war die Lackierung aber, denn das originale Katastrophenschutz-Orange ist beim Wildcampen doch sehr auffällig. Einzige Mankos, die Achsschenkelbolzen sind ausgeschlagen (ein bekanntes Problem bei Mercedes), der Lüftermotor und das Sperrdifferential funktionieren nicht.


Wenn Du mehr dazu erfahren willst, wie wir an diesen Traumbus gekommen sind, kannst du hier weiterlesen...


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Reisen in grün