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  • Tim

Und der Stress reißt nicht ab!

Aktualisiert: 6. März 2018

Seit Tagen sind wir nur noch am rotieren.. Diese Woche haben wir etliche Arztbesuche gemacht. Die Zähne sind beinahe fertig saniert, die restlichen Sachen aus dem WG-Zimmer geholt und abgabefertig gemacht haben wir es auch schon. Somit sind wir tatsächlich rechtzeitig zum 01.10., also morgen, endgültig aus unserer Wohnung raus. Im Mercedesbus wohnen wir jetzt schon fast 2 Wochen aber es fühlt sich noch nicht so richtig danach an, da wir die letzte Woche doch des Öfteren nochmal anderswo genächtigt haben.

Nun sind wir seit 2 Tagen am Motor unseres Reisemobiles in Gange und kommen wider Erwarten ziemlich gut voran. Lola zeigt großen Ehrgeiz, was das Verstehen des Motors angeht und hat jetzt schon deutlich mehr Plan von der Materie als ich.


Gut so, denn ich hab dafür absolut keine Ruhe. Fummelarbeiten, bei denen ich mir fast alle 10 Finger breche, an Dingen von denen ich 0 Plan habe, nach denen ich dann auch noch googlen muss, sind einfach nicht mein Ding. Ich bin also für das Lösen angegammelter Schrauben und die entspannteren  Aufgaben, wie zum Beispiel den Kühlerausbau zuständig. 😀

                                                                                                                                           

Wir ergänzen uns auch bei der gemeinsamen Arbeit ziemlich gut. 🙂 sie = Kopf, ich = Arm

Alle Anbauteile waren innerhalb kürzester Zeit abgebaut, mittlerweile haben wir so ca. zwei Drittel vom Ausbau des Zylinderkopfes geschafft und morgen geht es an den gefährlichen Teil. Der 1. Zylinder muss auf den oberen Totpunkt gestellt werden und darf ab dem Moment an nicht mehr gedreht werden. Geschieht das, gerät die Zündfolge aus dem Lot und dann läuft der Eimer unrund (und das wäre noch das kleinste Übel). Das wollen wir tunlichst meiden!

Da wir den Wetterbericht schon seit einigen Tagen verfolgen und norddeutsche Fronten auf uns zukommen (99% Regen und Wind), haben wir vor Antritt der Schrauberaktion einen Pavillon über der Front des Dicken aufgebaut, um uns und die Innereien der Karre zu schützen. Das erwies sich bereits gestern als sinnvoll! Denn der Himmel platzt seitdem aus allen Nähten.

Seit gestern ist es quasi nur noch am schütten und die Plane, die wir untergelegt haben, schwimmt so sehr, dass das Arbeiten unter dem Auto ohne Schwimmflügel absolut nicht mehr möglich ist.

Also waren wir heute Morgen erst einmal bei Media Markt um Vakuumtüten für das Futter von Lucy zu holen. Da das Wetter kein Stück besser wurde und mir die Schwimmflügel fehlten, hat Lola den heutigen Tag alleine schraubend im Innenraum verbracht, während ich mich um das Abpacken des Hundefutters gekümmert habe. 12,5kg aufgeteilt und eingeschweißt in 115g Portionen = ca. 3 Stunden in der Küche stehen und Brekkies abwiegen. 😀

Nachdem das Thema abgehakt war, habe ich mich nochmals unserer Website gewidmet. Denn, der Erstentwurf gefiel uns beiden nicht und es war deutlich einfacher alles nochmal neu zu gestalten, als den ersten ersuch zu verbessern.  Jaaaa… und nachdem der neue Versuch deutlich besser gelungen ist als der Letzte, sitz‘ ich hier so und schreib diesen Blogbeitrag, während Lola unser Abendessen regelt.

„Krass! In ziemlich genau 2 Wochen fahren wir hier vom Hof, wenn alles glatt läuft…“, sagte Lola eben, mit einem breiten Grinsen im Gesicht und verschwand in der Küche meines Elternhauses. 🙂

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Reisen in grün